Übersicht Feedbacks:


2.) Ausführliches Feedback, am Seminar-Beispiel Köln April und August 2010; Lindner Hotel

2 a) Zwischen-Feedback nach dem 1. von zwei Seminartagen:

„Zuerst dachte ich, dass schaffe ich nie, jetzt geht’s, bin dankbar,

Ich lese oft was in Fachbüchern, und weiß oft nicht, wo es von der Richtung her einzuordnen ist.
Jetzt kann ich es einordnen, dank ihrer Struktur. Finde diese Struktur gut.

Hab Lunte geleckt, einfach einzusteigen, will mich mit Theorie mehr beschäftigen.

Jetzt habe ich gestern das Werkzeug bekommen und merke jetzt Spaß zu gucken, was kann ich damit machen. Fühlt sich zur Zeit ganz gut an.

Ich dachte und merke, wie es in mir arbeitet und ich während des Materialien und Übungen
an verschiedene Patienten dachte. Es entsteht bei einigen jetzt dank Ihrer
Konflikttabelle langsam eine Idee, welcher Grundkonflikt es bei dem ein oder anderen sein könnte.

Feedback Konflikttabelle: Ich denke, das ist genau das, was ich immer schon mal machen wollte: alles in der Theorie und in den Begriffen für mich mal zu ordnen und auseinanderzuklamüsern,
ich bin seit 10 Jahren nicht zu gekommen

2 b.) Feedback nach dem 2. und letzten Seminartag:

Frau E. aus Krefeld: "Es war sehr hilfreich die vier analytischen Schulen von Ihnen komprimiert in Kurzform noch einmal vorgestellt zu bekommen. Mein lang bestandener innerer Druck, mich hiermit beschäftigen zu müssen ist weniger, wei mir über die verschiedenen Richtungen Vieles jetzt durch das Seminar viel klarer wurde.

Herr B. aus Koblenz: "Ich fühle mich nach dem Seminar innerlich belebt und inhaltich sehr inspiriert, ich merke mit meinen Anträgen jetzt mehr in die Gänge zu kommen.

Ich habe unglaubliches neues Futter bekommen.

Herr Kraus, Bielefeld: Hab mich am ersten Seminartag positiv belebt gefühlt. Die Konflikttabelle ist nach dem Seminar Abends im Hotelzimmer zur Nachtlektüre geworden (alle Lachen). „Ich dachte immer, ist ja super, auf den Punkt gebracht!“. Ich würde sie so lassen, man kann sich darin suchend bewegen, ähnlich wie in einem Mindmap.

Frau E. aus Bonn: Meine nächsten Anträge werden Freude machen. Spannend, diese Erfahrung.
Mir wurde durch die eigene Beschäftigung mit Ihrer Konflikttabelle und meinen inneren Reaktionen von
früher deutlich, dass ich bislang in einer Art Loyalitätskonflikt steckte im Antragsschreiben.
Ich meine damit, dass ich vorher immer das Gefühl hatte, mich in fremde Schuhe zu begeben,
was ich nicht wollte. Ich bin neugierig gewordenm, jetzt innerlich mal „Ja“ zu sagen.
Dieses Aha-Erlebnis ist für mich eine neue Chance sich mit den Berichten neu auseinanderzusetzen.

 
Weitere Stimmen:

Das Seminar war vielschichtig anregend.

Diese präzise Feinarbeit hat mich bisher nicht erreicht. Ist fruchtbarer jetzt.

Bin fasziniert, wie man die Psychodynamik begrenzen kann.

Konflikttabelle regt an den Zitaten der Patienten wieder mehr Raum zu geben im Antragsbericht.

Das Seminar war kurzweilig, auch didaktisch gut aufgebaut, die Reihenfolge der Teile hat den Ablauf auch gut aufgelockert. Bin sehr zufrieden.

Habe eine Menge Rüstzeug bekommen.

Mein Theoriewissen ist jetzt prägnanter geworden.

Ich gehe beflügelt weg, mehr als am Samstag, dem ersten Tag.

Es war viel Stoff und sehr intensiv, aber dank der didaktisch abwechslungsreichen Darbietung,
war alles gut aushaltbar.

Ich hab mehr Offenheit gewonnen zum Thema, und Interesse mit zu vernetzen.

Frau E. aus Bonn: Ich freue mich jetzt ein Gutachten zu schreiben, was ich seit Wochen vor mich her schiebe, Es verblüfft mich, dass ich jetzt Lust habe es anzufangen und zu schreiben, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Das ist ein irrsinniges Geschenk.

Auch, dass wir uns unsere selbst geschriebenen Psychodynamiken in der Gruppe gegenseitig vorlesen haben, war eine schöne Erfahrung: Die Gruppe war zufrieden mit jedem vorgestellten Fall. Sonst schickt man sein Gutachten ins Nirvana, man weiß nicht wer dies wann und wo ließt und meistens bekommt man keine hinreichende Rückmeldung. Die Rückmeldungen der Gruppe geben mir jetzt mehr Sicherheit.

Herr W: Ich hätte die Idee einer Art Follow-Up Treffen, dass man sich nach ein paar Monaten zum Nachtreffen zur Vertiefung trifft, wo man aufkommende Fragen stellen kann und die Anwendung der Materialien vertiefen kann.

Herr H. aus Freising: Ich gehe mit der Überzeugung nach Hause, meine Anträge jetzt nicht mehr
schreiben zu lassen. Ich möchte es wieder selbst verfassen.

Zu der Raumauswahl und der Verpflegung: Herr H. aus Freising:
Ich fühlte mich oral und narzisstisch befriedigt. Es kommt einem eine große Wertschätzung entgegen:
Die Wahl Tagungshotel und die Verpfelgung waren sehr gut. Es machte Spass sich hier aufzuhalten.
Alles in allem eine runde Sache. Vielen Dank.

2 c.) E-Mail-Feedback nach einigen Tagen/Wochen nach Beendigugn des Seminars (auch andere Seminare):

Bremen Seminar Nov. 2010:
Vielen Dank für die umfangreichen Materialien und das für mich sorgfältig gefüllte und bereichernde
Seminar. Irgendwie ging es im Seminar nicht nur um Berichte schreiben, sondern darum das
eigene Verständnis wieder mal zu vertiefen und eine Form dafür zu finden  leichter abzurufen,
um welche behandelbare  Psychodynamik  es geht und und in welchem Kontext diese zu verstehen
und das Ganze zu  verschriftlichen. Es beeindruckt mich wieviel Wissen eingebettet in eigene
Erfahrungen Sie zusammengetragen und ns weiter gegeben haben.
Mit vielen herzlichen Grüßen Maria-Elisabeth Plate (Bremen)

(Bremen Seminar Nov. 2010)
Sehr geehrter Herr Jungclaussen,jetzt sind 3 Wochen vergangen, seit dem Seminar in Bremen.
Nachdem das Wochenende tatsächlich mehr "gesackt" ist, kann ich einfach noch einmal "Danke"
für Ihre genaue und intensive Darstellungen sagen. Vor allem haben Sie es geschafft, meine
Widerstände in Bezug auf die Berichte deutlich zu senken, auch, weil  ich mehr
"Konflikt-Beschreibungs-tools" zur Verfügung habe. Nichts desto trotz wären weitere
"unkomplizierte" Formulierungen hilfreich. Die Konflikt-Tabelle finde ich sehr informativ,
interessant, etc., aber auch etwas reichhaltig. Insgesamt habe ich mich nach dem Seminar
reich an Infos und Motivation gefühlt. Dafür vielen Dank!! Alles in Allem ..super! Vielen Dank auch
für Ihren Buchtipp zu Wolfgang Mertens. Ich wünsche Ihnen eine frohe vorweihnachtliche
Zeit und alles Gute für Ihre weiteren Projekte!!!!!
Doris Prill-Reimann aus Berlin.

Lieber Herr Jungclaussen, Vielen Dank für ihre Hilfen und die umfangreichen Materialien per E-mail.
Sowohl Einzelcoaching als auch das Seminar waren für mich bislang sehr gewinnbringend.
Durch die sytematisierte Beschäftigung mit der Psychodynamik konnte ich immer wieder wertvolle
Anregungen für die Therapie meiner Patienten gewinnen. Vielen Dank und bis zum nächsten
Einzelcoaching. Viele Grüße D. K.

Lieber Herr Jungclaussen, zu meiner Rückmeldung von heute morgen ist mir am heutigen Tag
nochfolgendes aufgefallen: insbesondere mein Blick auf die Punkte B)C) und D) aus der
Konflikttabelle helfen mir, auch die laufenden Therapien effektiver zu gestalten.
Sie laufen jetzt quasi immer  im geistigen Auge mit und regen mich und den Patienten an,
an die unbewusste Beziehungsrepräsentanz zu kommen, die wenn einmal erkannt, es dem
Patienten deutlich leichter macht seinen Aktualkonflikt angemessener zu lösen. Viele Grüße und
ein schönes Wochenende.  D. K.

Lieber Herr Jungclaussen! Vielen Dank für Ihre Mail und nochmals vielen Dank für das äusserst effektive
und kurzweilige Seminar letztes Wochenende! So konnte ich das Gefühl mitnehmen,
in dem tiefen Dschungel von Informatonen aus den vielen Lehrbüchern, die ich las, jetzt doch
ein Gleis zu erkennen, auf dem ich dann einen stimmigen  Bericht schreiben könnte.
Anbei meine Version der Psychodynamik. Über einen kurzen Kommentar würde ich
mich freuen! Soweit zunächst, vielleicht bis zu einem weiteren Seminar oder Supervisionstelefonat -
viele Grüße aus dem Harz! C. N.  

Herr Kraus, Bielefeld, 25.5.2010: Noch mal zum Seminar: Der Erfolg hält an. Die Berichte sind keine
Quälerei mehr, sondern handwerkliche Herausforderung, die neugierig macht und Lust darauf die eigenen
Fertigkeiten weiter zu entwickeln. Für diese Veränderung bin ich Ihnen wirklich dankbar, ebenso wie für
die zahlreichen und hilfreichen Zusatzunterlagen. Da steckt ja eine ungeheure Arbeit drin. Und was
mich besonders freut: die Berichtsarbeit fängt an sich positiv auf die Prägnanz in meiner therapeutischen
Arbeit niederzuschlagen. Und anhand des  Filmbeispiels  ist mir klar wie noch nie geworden, dass es auf
den Zeitpunkt ankommt, wann ein Patient kommt - und was dann gerade im Vordergrund steht.
Ganz hilfreich, um sich im eigenen therapeutischen Anspruch zu begrenzen und sich von ausgeprägter
Gestörtheit nicht zu sehr beeindrucken zu lassen.   

Dann nochmal Herr Kraus, Bielefeld,: 1.6.10

Wirkung des Seminars an dieser Stelle: Ich nehme die Stellungnahme des Gutachters mit mehr professionellem Interesse auf. Mir ist auch viel klarer geworden, was (auch mit früheren kritischen Anmerkungen der Gutachter) genau gemeint ist. Da ist mehr Augenhöhe entstanden. Der Übertragungsanteil im Geschehen ist deutlich reduziert.


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